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Smartphone 2.0

Das Fairphone 2 kann vorbestellt werden, lange habe ich mit dem Gedanken gerungen dies auch zu tun. Bislang ist noch nichts passiert bei mir. Wieso? Ich denke der Zeitpunkt ist momentan falsch. Leistungsmerkmale spielen dabei keine Rolle, sondern viel mehr die bevorstehende technologische Evolution.

Faire Maus

Nachhaltigkeit ist sexy - Computermäuse nicht. Halt ein Standardprodukt um die 30€ zum Wegschmeißen nach Ablauf der Garantie oder Gewährleistung nach zwei Jahren.
Wäre doch mal stark, wenn man hier etwas besseres schaffen könnte. Wäre? Hat man schon, denn hier setzt Nager IT an.

Das ist doch ganz leicht - die Arroganz der IT

"Das ist doch ganz leicht, schauen Sie doch einfach ob Sie eine IP-Adresse vom Router erhalten haben." - Der Satz ist ein feines Beispiel dafür, wie Support-Hotline und der Durchschnittsanwender aneinander vorbei reden.  Das Internet ist voll von Informationen, Anleitungen und Tutorials und selbst für die seltsamsten Vorgänge gibt es was, nur gefühlt nie für das, was man gerade braucht und wieso? Grund dafür: Fachchinesisch und Kaudawelsch.

(Un-)Sicherheit und die eigene Nase

Ich bin über etwas gestolpert, was mich momentan einfach nur noch nervt. Es ist die massive Überreizung und Fehlinterpretation von dem, was man als Sicherheit im Bereich der IT oder beim Umgang mit digitalen Konsumformen empfindet. Hersteller und Anbieter werben mit Sicherheit in den höchsten Tönen, doch die Realität und der Kunde sehen das ganze etwas anders.

Wieso sind Menschen plötzlich so überrascht, wenn in der Zeitung steht, dass BND und NSA (Meta-)Informationen zu Profilen aggregieren und mit Selektoren nach Schemen suchen? Kann man nicht selbst etwas ändern? Interessante Doppelmoral.

Wie ein Unternehmen lernt - Fairphone

Das Internet ist herrlich. Selten kann man so direktes Feedback erhalten, auch wenn es schmerzt. Neben Privatpersonen, die sich durch geistige Blindleistung oftmals selbst ins Zentrum setzen, gilt das auch für die teilnehmenden Unternehmen. Und manchmal nehmen sie sich der Kritik dann doch an. Beim ersten Fairphone wurde versprochen möglichst offen mit einer eigenen Community die Anpassung vom Betriebssystem für das eigene Gerät zu optimieren. Daraus wurde: Nichts.

Nun wurden die Änderungen für das Fairphone 2 bekannt, die das verhindern sollen.

Faires Smartphone - Fairer Auftrag

Ich verfolge mal wieder das, was die Fairphone-Entwickler so von sich lassen. Dieses Mal ist es eine Information, die ich neben den Ressourcen gleichwertig empfinde: Der Auftragsfertiger wurde ausgewählt. Also die fleißigen Hände, die hierzulande zu teuer sind, niemand bezahlen will und dennoch fehlerfrei arbeiten sollen.

Vernachlässigbare Grenzkosten

"Jede Handlung kostet was!" - Diesen mehr oder minder klugen Spruch durfte ich mal lernen. Für mich bedeutet das im Alltag, dass jede Entscheidung (sowohl das Für und Gegen etwas) mit Kosten verbunden ist - und wenn es nur der Preis der Zeit ist. Was ist aber in Bereichen, in denen niemand etwas mehr tun muss, sondern einfach nur der Konsum getätigt werden muss?

Die wertvollste Firma der Welt

Mich überkommt schon das Gefühl manchmal, Teil der Zukunft zu sein. Wieso? Alles, was sich die Eltern als Science-Fiction in Büchern oder Filmen nur vorstellen konnten scheint heute Realität zu sein. Naja, nicht wirklich alles, aber der größte Teil davon hat kaum mal mehr noch Handtaschenformat - die Hosentasche lebt.

Der Bereich, mit dem der gesellschaftliche Großteil einen technologischen Fortschritt verspürt und erlebt hat, ist sicherlich der Smartphone-Markt. Gerade mal wieder flink nachgeschaut; 2007 war das Jahr der Jahre für den bislang ungebremsten Erfolg - die Geburtsstunde des Apple iPhone. Die Teile gab es zwar schon über 10 Jahre lang, aber nur Apple gelang es diesen Markt umzukrempeln. Vorher waren Dinge wie Akkulaufzeit, Kamera oder eine MP3-Funktion schon das höchste der Gefühle. Wer von uns hat nicht mal Snake auf einem Nokia 3210 gespielt? Und jetzt? Alles anders.

Stress der Möglichkeiten

Nach mehreren Wochen Fokus auf den Alltag ist es nun wieder Zeit für einen Eintrag hier. Thema sollte die liebe Zeit einmal sein. Zumindest der Kalender gibt uns momentan einen schönen Neuanfang, das Jahr ist frisch und die Motivation noch hoch. Viele gute Vorsätze haben gemeinsam mit dem Abnehmen der Weihnachtsdekoration auch schon ihren Weg in die Kellerecke gefunden. Ein paar jedoch halten durch. Mein Liebling ist immer der Satz, sich mehr Zeit für wichtige Dinge im Leben zu nehmen. Ich grübel gerade mal, wie das klappen soll - ein Versuch...

Eigentlich sollte doch in Zeiten moderner Technik alles Gut und Fein sein - halbe Stunde investieren, Geräte einschalten und entspannt zurücklegen, zumindest wird mir alles immer so verkauft.